Mit der externer Hyperlink in neuem Fenster öffnen Agenda 21 haben die Unterzeichnerstaaten in der Umweltkonferenz in Rio de Janeiro schon 1992 die Notwendigkeit einer langfristigen nachhaltigen Entwicklung (sustainable development) als Ziel festgeschrieben. Neben ökologischen Aspekten sollen dabei auch ökonomische und soziale Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft berücksichtigt werden.

Auf der Basis dieser freiwilligen Verpflichtung hat die Rhein-Main Deponie GmbH ebenfalls Ziele für eine nachhaltige Entwicklung festgelegt und diese in ihrer Umweltpolitik in Form von Umweltleitlinien zusammengefasst. Vorrangige Ziele der RMD sind hierbei der schonende Umgang mit den Ressourcen und die nachhaltige Bewahrung der natürlichen Umwelt.

Klicken Sie auf das Zertifikat, um dies als PDF-Datei nachlesen zu können.

Klicken Sie auf das Zertifikat, um dies als PDF-Datei nachlesen zu können.

Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001

Um die selbst gesetzten Verpflichtungen konsequent umzusetzen und nachprüfbar zu gestalten, wurde ein Umweltmanagementsystem nach den Vorgaben der DIN EN ISO 14001 eingerichtet, das die umweltpolitischen Ziele und Leitlinien konkretisiert und für das Unternehmen selbst, für die Kunden und für alle planenden und ausführenden Unternehmen eine qualifizierte Handlungsanleitung darstellt.

Im Juni 1999 wurde die Deponie Flörsheim-Wicker auf dieser Grundlage zertifiziert. Im Zuge des ersten Überwachungsaudits im August 2000 wurden die Deponie Brandholz und die Schlackedeponie Offenbach in den Gültigkeitsbereich des Zertifikats einbezogen.

Die erfolgreiche Rezertifizierung des Umweltmanagementsystems an allen Standorten der RMD mit den Bereichen Entsorgung von Abfällen, Deponiebetrieb mit Recyclinghöfen, Werkstatt, Umweltcontrolling, Deponienachsorge und Verwaltung, findet jährlich statt.

Mit Blick auf eine kontinuierliche Verbesserung wird das Umweltmanagementsystem einschließlich der dazugehörigen Dokumentation regelmäßig überprüft und fortgeschrieben. Dies geschieht im Rahmen innerbetrieblicher Umwelt-Audits sowie einmal jährlich durch Überprüfung externer Auditoren.

Organisation

Die Zuständigkeit für das Umweltmanagementsystem der RMD liegt bei den Geschäftsführern Gerd Mehler und Markus Töpfer. Sie tragen die Verantwortung für die Umsetzung und Aufrechterhaltung des Systems und werden u.a. von der Umweltmanagement-Beauftragten und den für die einzelnen Standorte zuständigen Umweltmanagement-Koordinatoren unterstützt. Umweltschutzrelevante Fragestellungen werden auch in den regelmäßig stattfindenden "Management-Meetings" erörtert und abgestimmt. Somit sind die Zielvorgaben des Umweltmanagementsystems auch in die Entscheidungen der Geschäftsführung und den Alltagsbetrieb eingebettet.


validiertes XHTML 1.0validiertes CSS