Im Januar und Februar hat die Land-Art Künstlerin Barbara Helling das Objekt "5 Brombeerkugeln" auf dem Deponiegelände geschaffen. Hierzu schreibt die Künstlerin: "Zum Glück war der Winter so kalt und frostig, dass es endlich einmal wieder möglich war Brombeerkugeln zu wickeln. Ganz traditionelle LandArt: reine Brombeerranken ohne weitere Hilfsmittel."
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Landart-Objekt: Eisspiegel
Im letzten November hat die Land-Art Künstlerin Barbara Helling das Objekt "Eisspiegel" auf dem Deponiegelände geschaffen. Hierzu schreibt die Künstlerin: "Immer seltener werden bei uns die Tage mit richtig dickem Eis. Dabei ist das Eis so ein fantastischer Spiegel für alle Dinge. Zu den Binsen die den Teich umgeben habe ich noch zwei eigene gemalte Objekte hinzugefügt, für die Spiegelung."
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Gut gelaunt zeigten sich Roland Koch und Gerd Mehler beim Rundgang im Wickerer Deponiepark, ebenso wie CDU-Landtagsabgeordneter Axel Wintermeyer. Der Ministerpräsident besuchte das hochmoderne Biogaskraftwerk auf dem Gelände des Deponieparks. Grund dafür: Die hessische CDU hat seit einiger Zeit die Themen Umwelt und erneuerbare Energien für sich entdeckt.

Die Rhein-Main Deponie GmbH und ihre Tochtergesellschaft, die Main-Taunus-Recycling GmbH haben unter dem Titel "RMD und MTR - Der Umwelt verpflichtet" einen Film über ihre Aufgaben und über die verschiedenen Themen der Deponie-Nachsorge gedreht. Diesen Film können Sie sich jetzt als Online-Videos ansehen oder als Video-Podcast herunterladen.
Die Inhalte der 23 Spots, aus denen der Film mit insgesamt 24 Min. Länge besteht:
Abschied der Deponierung
Der erste Spot des Films "Der Umwelt verpflichtet" zeigt am 31.05.2005 die letzte Müllfuhre auf die Deponie Flörsheim-Wicker.
Sanierung und Recycling
Der 2. Spot stellt das gut 85ha große RMD-Gelände im Main-Taunus-Kreis als Standort für Betriebe der Abfallwirtschaft vor.
Sicherung der Deponie
Der 3. Spot beschreibt die Aufgaben zur Sicherung des Deponiekörpers mit mehr als 17 Mill. Kubikmeter Haus- und Gewerbemüll.
Deponieabdeckung
Der 4. Spot erklärt, wie die Deponie mit einer dichten, dicken Deckschicht gegen Ausspülungen durch Regen abgedeckt wird.
Deponiegas
Der 5. Spot beschreibt, wie Gasbrunnen das Deponiegas absaugen, das bei der Verrottung des organischen Abfalls entsteht. &nbs...

Landart-Objekt: Alte Verletzungen
In den letzten Tagen hat die Land-Art Künstlerin Barbara Helling das Objekt "Alte Verletzungen" auf dem Deponiegelände geschaffen. Hierzu schreibt die Künstlerin: "Episoden die in unserer Vergangenheit geschehen sind haben spürbare Verletzungen hinterlassen. Nicht nur die Familie, daran wurde ich bei einem Klassentreffen erinnert. Dieses Geflecht aus gewollten oder ungewollten Gemeinheiten, Ängsten, Enttäuschungen, das die Klasse und die ganze Schulzeit durchziehen. Sie haben ihre Spuren hinterlassen. Viele verklären diese Aspekte der Vergangenheit."
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Zusammen mit 25 anderen Tagfalterarten ist der Schwalbenschwanz auf der Deponie heimisch.
74 Vogelarten (darunter 35 Brutvogelarten) 26 Tagfalterarten, 16 Heuschreckenarten, 13 Libellenarten, mehrere Reptilien- und Amphibienarten sowie 284 Taxa wildwachsender Farn- und Samenpflanzen wurden bei der vor kurzen abgeschlossenen botanischen und zoologischen Bestandsaufnahme im Bereich der rekultivierten Teile und der Ausgleichsflächen der Deponie Flörsheim-Wicker gefunden. "Unser Ziel die Deponie und ihr Umfeld so zu rekultivieren und zu gestalten, das sie eine Heimstätte für möglichst viele Tiere und Pflanzen sind, haben wir offensichtlich in beachtlichen Umfang erreicht", stellte RMD Geschäftsführer Gerd Mehler fest. Die RMD werde durch behutsame Gestaltungs- und Pflegemaßnahmen versuchen den bereits entstandenen Lebensraum in der Zukunft noch attraktiver zu machen.
Interessant am Ergebnis der botanischen und zoologischen Bestandsaufnahme die vom Büro für angewandte Landschaftsökologie aus Hofheim erstellt wurde, ist insbesondere die große Anzahl an Vogelarten. Von 74 nachgewiesenen Arten konnten für 35 sichere Bruten belegt werden. Für 3 Arten, die Haubenlerche, die Grauammer und das Schwarzkehlchen besteht zumindest Brutverdacht. Häufige Brutvögel waren beispielsweise die Goldammer, die Heckenbraunelle, der Stieglitz,...

Dank innovativer Technologien lässt sich die Abfallverwertung immer mehr optimieren und ertragreicher betreiben. Von links: Gerd Mehler, Geschäftsführer, MTR Main-Taunus-Recycling, Matthias Gräßle, IHK-Hauptgeschäftsführer, Udo Schweickhardt, IHK-Geschäftsstelle Bad Homburg, Michael Antenbrink, Bürgermeister
Das IHK WirtschaftsForum 12/07 berichtet von der diesjährigen IHK-Kreisbereisung, den IHK-Präsident Hans-Joachim Tonnellier, die Vizepräsidenten Dagmar Bollin-Flade und Horst Platz sowie Landrat Berthold R. Gall, Horst Schmittdiel, Bürgermeister Sulzbach, Michael Antenbrink, Bürgermeister Flörsheim und IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Gräßle u.a zum Rhein-Main Deponiepark führte.
Im Beisein von Bürgermeister Michael Antenbrink besichtigten die IHK-Präsidiumsmitglieder die neue MTR-Anlage zur Ersatzbrennstoffaufbereitung, gleichzeitig erhielten sie einen Einblick in die Zusammenarbeit dieses hoch spezialisierten Unternehmens mit privaten und kommunalen Zulieferern. Durch neue Technologien wird die Abfallverwertung immer konsequenter und auch ertragreicher betrieben, werden auf neuen Verwertungswegen die Abfälle dem Recycling zugeführt.
So zeigten die Geschäftsführer Gerd Mehler und Markus Töpfer den Weg von der Mülldeponie zum Rhein-Main Deponiepark auf. In diesem Vorzeigeprojekt arbeiten inzwischen 14 Spezialfirmen zur Müllverwertung, und es werden dort Probleme der Deponienachsorge (zum Beispiel hinsichtlich entstehender Gase) gelöst. Gerade erst wurde das Richtfest f...

Markus Töpfer zeichnet Preisträger Alina Müller und Patrick Flinch aus.
Zu einer kleinen Feierstunde hat die RMD Rhein-Main Deponie GmbH gestern die Preisträger des Luftballonweitfluges in das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Deponie Brandholz eingeladen.
Am "Tag der offenen Tür" konnten alle Besucher eine Postkarte mit ihrem Namen ausfüllen und diese an einem Gasballon starten. Von diesen Karten kamen nur sechs Stück gefunden und zur RMD zurückgesandt. "Es gibt keine Verlierer bei unseren Veranstaltungen", so der Geschäftführer Markus Töpfer, der den beiden anwesenden Preisträgern, Alina Müller ihre Freikarten für das Usinger Taunusbad sowie Patrik Flinch aus Wehrheim eine Dauerkarte für 2008 des Ludwig-Bender-Bades zusammen mit einer Nikolaustüte überreichen konnte.
Die größte Entfernung legte der Ballon von Celina Claus aus Usingen, mit ca. 89 km, zurück. Weitere Preisträger aus Usingen sind: Tom Mülke und Simone Pieren sowie aus Menden Chasney Bals.

Das Modell der Agrogas-Anlage die am 22. Juni auf der Deponie Brandholz offiziell eingeweiht wurde.
„Die Rhein Main Deponie GmbH hat bereits lange vor der aktuellen Klimaschutzdebatte über innovative Projekte nachgedacht, durch die Ökologie und Ökonomie gewinnbringend miteinander verknüpft werden können“, lobte der Kreisbeigeordnete Uwe Kraft (CDU) die Leistung der kreiseigenen Entsorgungsgesellschaft. Von allen Festrednern wurde bei der Einweihung der neuen Agrogasanlage auf dem Gelände der Deponie Brandholz gestern Morgen vor allem aber auch der Pioniergeist und die unternehmerische Risikobereitschaft von RMD-Geschäftsführer Markus Töpfer gewürdigt, der als Vorreiter des Projekts gilt. Nach Angaben des Betriebsleiters Stefan Weber hat die neue Biogasanlage Modellcharakter für ganz Deutschland. „Mit einer Leistung von 860 Kilowatt und einem Umschlag von bis zu 18 000 Tonnen Biomasse ist die Anlage hessenweit die größte ihrer Art. Lediglich in Frankfurt an der Oder steht eine vergleichbare Anlage“, sagte der Betriebsleiter und einzige Mitarbeiter.
Weber, selbst Landwirt in Wehrheim, kommt das Verdienst zu, Töpfers Idee, Strom aus regenerativen Rohstoffen zur produzieren, unter den Taunus-Landwirten erst hoffähig gemacht zu haben. „Mit dem hier produzierten ökologisch sauberen Strom können gut 1000 Haushalte versorgt werden. Di...

Das Landartobjekt "Wasser" der Künstlerin Barbara Helling
Neue Land-Art-Objekte von Barbara Helling an der Wickerer Deponie: In unregelmäßigen Abständen installiert die studierte Landschaftspflegerin Barbara Helling Land-Art-Objekte auf dem Wickerer Deponie-Gelände. Jetzt hat die Flörsheimerin, die in Teilzeit beim Main-Taunus-Streuobstwiesenverein arbeitet, wieder zwei Objekte geschaffen, die die Autofahrer an der B 40 Richtung Hochheim staunen und nachdenken lässt.
In der Einfahrt zum Deponie-Gelände, auf der kleinen Verkehrsinsel, sind blaue Steine und Hölzer angeordnet: "Wasser" heißt dieses haltbare Land-Art-Objekt. "Nicht das reale Wasser oder ein Gewässer, sondern die vom Wasser geformten Steine und Treibholzäste sind hier sichtbar gemacht." Barbara Helling will nicht das "einfach Sichtbare" zeigen, sondern "was geschehen ist", die Prozesse der Naturgewalten, die unwiderruflich ablaufen, "die wir vergessen, weil sie in unserer schnelllebigen Alltagswelt vermeintlich keine Bedeutung für uns haben."
Dafür hat sie Steine aus dem Kiesgrubengelände in Weilbach und Treibholz aus dem Rhein nach dem Frühjahrshochwasser "gefischt" und die Naturmaterialien mit Silicat-Kreide blau eingefärbt. "Meine Ideen haben eine lange Vorlaufzeit." Barbara Helling ist v...